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geplanter Bau

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Leuchtturmprojekt Nanoanalytikzentrum

Aufbau eines Forschungs- und Dienstleistungszentrums für hochauflösende Nanoanalytik

Projektname: Nanoanalytikzentrum
RegioWIN Leuchtturmprojekt LTP1: Zentrum für Nanoanalytik von Materialien, Werkstoffen und Oberflächen
Projektleiter: Dr. Alfred Stett
Geldgeber: EFRE (50%) / Land (WM - 20%)
FKZ: 712303
Laufzeit von: 01.07.2016
Laufzeit bis: 31.12.2019

Das RegioWIN-Leuchtturmprojekt Nanoanalytikzentrum investiert in den Aufbau eines Forschungs- und Dienstleistungszentrums für hochauflösende Nanoanalytik.

Beschreibung

2017 entsteht zusammen mit dem Forschungscampus ein Gebäude mit Labor- und Büroräumen. Herzstück des neuen Zentrums wird ein hochauflösendes, analytisches Transmissionselektronenmikroskop (HRTEM). Zusätzlich wird in die präparative Ausstattung des Zentrums investiert, um das Potenzial des TEMs und der anderen Nanoanalytik-Instrumente effektiv ausschöpfen zu können.

Mit dem Zentrum entsteht eine regionale Anlaufstelle für innovative Unternehmen mit werkstofftechnischen Fragestellungen und Produktideen. Sie können zukünftig in ihrer Nähe materialwissenschaftliche und nanotechnologische Expertise, Beratung und Unterstützung nutzen. Gleichzeitig wird das Zentrum auch für Wissenschaftler, die hier sowohl Grundlagen- als auch anwendungsorientierte
Forschung betreiben können, attraktiv sein.

Stärkung der Industrie und Spitzenforschung
Innovation, nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung  anhand dieser drei Kriterien werden die Leuchtturm-
projekte im Hinblick auf eine erfolgreiche Regionalentwicklung gemessen werden. Hier lassen beide
Leuchtturmprojekte vielversprechende Ergebnisse
erwarten.
Unternehmen der Medizintechnik, dem Fahrzeug-, Maschinen- und Werkzeugbau sowie Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg werden das Nanoanalytikangebot, insbesondere die hochauflösende Elektronenmikroskopie, ab Anfang 2018 für ihre Materialforschung, Werkstoff- und Produktentwicklung nutzen. Das Nutzungsmodell sieht ausdrücklich einen niederschwelligen Zugang für Praktiker aus Unternehmen vor. Damit wird das neue
Zentrum für einen Innovationsschub in der Region im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik sorgen und die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen stärken.
Die Verbindung von Medizintechnik und Biotechnologie unter einem Dach und der intensive Austausch unterschiedlicher Nutzer aus Wissenschaft und Wirtschaft auf dem Forschungscampus fördert die Spitzenforschung. Dabei wird der Fokus auf dem gemeinsamen Ziel liegen, Zukunftsbranchen anzusiedeln, um den Wirtschaftsstandort zukunftsfähig zu gestalten.

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