Tübinger Bundestagsabgeordneter am NMI

MdB am NMI: Der Tübinger Bundestagsabgeordnete Christoph Naser kam heute zum Kennenlern-Besuch an unser Institut. Er bekam besondere Einblicke in das Projekt WoundSens, in dem es um neue Formen des Wundmonitorings geht, und in die Nanoanalytik.

Erst seit Mai 2026 sitzt Christoph Naser als Nachrücker im Bundestag. Umso schöner, dass er so schnell schon die Zeit für ein Kennenlernen des NMI fand. Zunächst stellte Direktorin Katja Schenke-Layland das Institut mit seiner Bandbreite an Forschungsthemen vor und sprach auch über die Herausforderungen, die für uns bestehen.

Im Anschluss stellte Ruben Daum das Projekt WoundSensvor. Dabei geht es um die Entwicklung einer neuen Form von Wundauflagen, die Informationen über den Zustand der Wunde, zum Beispiel über Entzündungen, nach außen übermitteln, ohne dass man sie abnehmen muss.

Schließlich gab Tarek Lutz Einblicke in die faszinierenden Möglichkeiten, die das Nanoanalytikzentrum für die Forschung ebenso wie als Dienstleister für Unternehmen bietet. Hier ist mit Hilfe von Elektronenmikroskopen der Blick bis auf die atomare Ebene möglich.

 

 

Datum:
18.09.2026
Kategorien:
Aktuelles